Database Statistiken
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Einschätzung der Ausprägung von Homo- und Transphobie in verschiedenen Sportarten im Zeitvergleich
Die Erhebung dokumentiert, welchen Sportarten Sport-Interessierte in Deutschland Homo- und Transphobie zuschreiben — auf Basis ungestützter Nennungen. Die Daten liegen für zwei Messzeitpunkte vor: 2023 und 2025.
Fußball dominiert beide Erhebungswellen mit großem Abstand. 2023 nennen ihn 76% der Befragten spontan, 2025 sind es 59%. Alle übrigen Sportarten liegen in beiden Jahren deutlich darunter. Boxen steigt von 2% auf 5%. Basketball fällt von 3% auf 1%. Die Kategorie „Andere" sinkt von 17% auf 4% — der Anteil nicht zuordenbarer Nennungen geht damit zurück. Die allgemeine Kategorie „Alle Sportarten" liegt 2025 bei 5%, gegenüber 4% im Jahr 2023. Ringen steigt von 1% auf 2%. Die meisten Einzelsportarten — darunter Tennis, Handball, Leichtathletik und Schwimmen — bewegen sich in beiden Jahren zwischen 1% und 2%.
Quelle
Quelle
ONE8Y
Erhebungszeitraum
Erhebungszeitraum
02.02.2023 - 01.10.2025
Erhebungsland
Erhebungsland
Deutschland
Stichprobe
Stichprobe
Insgesamt 1.105 Sport-Interessierte (Top 2 auf 4er Skala, repräsentativ nach Zensus, 16-69 Jahre), die ein Problem von Homo-/ Transphobie im Sport wahrnehmen, davon n=381 Sport-Interessierte (2023) und n=724 Sport-Interessierte (2025)
Frage
Frage
In welcher Sportart herrscht, Ihrer Meinung nach, die größte Homo- und Transphobie? (ungestützte Antworten)