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Einschätzung der Problematik und Ausprägung von Homo- und Transphobie im Sport im Zeitvergleich
Die Erhebung dokumentiert, ob Sport-Interessierte in Deutschland Homo- und Transphobie im Sport generell als Problem wahrnehmen — und wie stark sie dieses Problem einschätzen. Die Daten liegen für zwei Messzeitpunkte vor: 2023 und 2025.
Der Anteil derer, die generell ein Problem mit Homo- und Transphobie im Sport sehen, steigt von 49% im Jahr 2023 auf 55% im Jahr 2025. Bei der Einschätzung der Problemgröße zeigen sich stärkere Verschiebungen. Der Anteil derer, die ein „großes Problem" sehen, steigt von 10% auf 20%. Der Anteil „eher großes Problem" wächst von 28% auf 61%. Die Kategorie „eher kleines Problem" erhöht sich von 8% auf 17%. Der Anteil „sehr kleines Problem" bleibt mit 1% beziehungsweise 2% auf niedrigem Niveau.
Quelle
Quelle
ONE8Y
Erhebungszeitraum
Erhebungszeitraum
02.02.2023 - 01.10.2025
Erhebungsland
Erhebungsland
Deutschland
Stichprobe
Stichprobe
Insgesamt n=2.327 Sport-Interessierte (Top 2 auf 4er Skala, repräsentativ nach Zensus, 16-69 Jahre), davon n=1001 Sport-Interessierte (2023) und n=1.326 Sport-Intererssierte (2025)
Frage
Frage
Gibt es im Sport, Ihrer Meinung nach, generell ein Problem mit Homo- und Transphobie?; Wie schätzen Sie das Problem im Sport ein? (gestützte Antworten)